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1823
heirateten in einer katholischen sowie einer protestantischen Zeremonie der preußische
Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. und die bayerische Prinzessin Elisabeth Ludovika.
Auf die Doppel-Zeremonie hatte der bayerische König die Preußen verpflichtet. Jene
wiederum legten Wert darauf, daß die Prinzessin nach der protestantischen Zeremonie
richtig protestantisch wurde und hierfür auch Unterricht nahm. Die Figur zwischen den Beiden ist doppeldeutig. Sie kann ein jesus-ähnlicher Priester sein. Eventuell aber stellt sie den Hofarzt Christoph Wilhelm Hufeland dar. Er prüfte die auf Nachkommenschaft achtende Prinzgemahlin sowie den |
![]() Gemahl und befand:
der Gemahl ist impotent. |
![]() König und Königin
überstanden das Ereignis äußerlich unverletzt, aber doch wohl geschockt. |