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1823 heirateten in einer katholischen sowie einer protestantischen Zeremonie der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. und die bayerische Prinzessin Elisabeth Ludovika. Auf die Doppel-Zeremonie hatte der bayerische König die Preußen verpflichtet. Jene wiederum legten Wert darauf, daß die Prinzessin nach der protestantischen Zeremonie richtig protestantisch wurde und hierfür auch Unterricht nahm.
Die Figur zwischen den Beiden ist doppeldeutig. Sie kann ein jesus-ähnlicher Priester sein.
Eventuell aber stellt sie den Hofarzt Christoph Wilhelm Hufeland dar. Er prüfte die auf Nachkommenschaft achtende Prinzgemahlin sowie den

Gemahl und befand: der Gemahl ist impotent.
Politisch indes zeigt sich Friedrich Wilhelm - vor allem als König - potent und präsent. Trotzdem muß eines seiner großen Vorhaben ohne ihn auskommen. Als am 1. 8. 1844 in Berlin der Zoologische Garten eröffnet wird, fehlt der König. Ein Attentäter hatte den "Romantiker auf dem Thron" mit der Pistole angegriffen.

König und Königin überstanden das Ereignis äußerlich unverletzt, aber doch wohl geschockt.
Folgerung auch aus dieser Bild-Entschlüsselung mittels Planetenkreis: als Herstelldatum für das Bild ist das Jahr 1498 nicht mehr brauchbar.