Zu den Rosenkriegern

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Zur Farbigen: Die kaufte ein gewisser Fürst Pückler (rechts) 1837 auf einem ägyptischen Sklavenmarkt und brachte sie nach Europa. In Wien stellte der Fürst und Parkgestalter sie keck als äthiopische Prinzessin vor. Am Berliner Hof ließ man ihn samt Begleitung jedoch nicht vor. Daraufhin brachte der Fürst die Neuerwerbung

auf sein Gut Muskau, wo sie drei Jahre später starb.
Auf diese Farbige verweist das Bild jedoch nur, um diskret auf Prinz Albrecht von Preußen zu deuten, der wegen Eheturbulenzen 1843 nach Ägypten reist und dort einen Farbigen geschenkt bekommt, mit dem er sich auf Schloß Albrechtsburg bei Dresden zurückzieht.
Zu den Küssenden:
1843 heiratete Georg V., der erblindete König von Hannover, Marie, Prinzessin von Sachsen-Altenburg. Georg war ein erbitterter Feind der Preußen, die das Königreich 1866 kassierten. Georg wich mit seiner Familie nach Wien und Paris aus, wo er 1878 starb.