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Die am 31. August 1819 gefaßten Karlsbader Beschlüsse waren das Werk vor allem des österreichischen Außenministers Metternich, der mit ihnen nach der Bestätigung der Beschlüsse durch den Frankfurter Bundestag in den Staaten des Deutschen Bundes eine scharf greifende Überwachungs- und Unterdrückungs-Organisation einrichtete.
Die Zentrale dieses vor allem in Universitäten, Burschenschaften und Redaktionen reichenden Spinnennetzes waltete in Mainz und Frankfurt.


Das Bild "Musik der Hölle" zeigt unter einer von Spähern durchleuchteten Nachtlandschaft Metternich mit ei-förmigem, offenem Leib.

Das Ei spielt auf die Erzählung "Chymische Hochzeit" an, in der aus einem Ei und dem daraus schlüpfenden Vogel letztlich ein Königspaar wird. Erzähler dieser Geschichte soll der Einsiedler Christian Rosenkreutz sein. Aufgezeichnet habe das alles Johann Valentin Andreae (den Jan van Eyck in der "Anbetung des Gotteslamms" vorstellt). Okkultisten sehen in Andreae den Oberpriester der Rosenkreuzer. Die Salons im Berlin des beginnenden 20. Jahrhunderts konnten sich an solchen Geschichten kaum satthören.