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Enkel der Mariamme und Vorfahre Adolf Hitlers - Titus | ||
| Sitemap | Nicht im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt geschah die Zerstörung des Tempels von Jerusalem, sondern im 19. Jahrhundert. Und Zerstörer Titus ist leicht zu identifizieren. Anhand der hier angesprochenen Liste der Nachkommen Mariammes und ihres Zimmermanns sucht man mit der astronomischen Uhr der Geburtsdaten den Malfehler in Dürers Bild Ritter, Tod und Teufel. | ||
| Rechts Dürers Bild mit der astronomischen Uhr des Geburtstags von Titus - 28. September 1831 (die Übersicht der Mariamme-Nachkommen nennt Titus noch D_X). Der Saturnstrahl zeigt auf die Pferdebrust und zwei sich hebende Vorderbeine (siehe Ausschnitt unten), obwohl das rechte Vorderbein eindeutig noch steht (siehe Bild rechts). Ein perfekt angelegter Malfehler. ![]() Auch dieses Bild entstand unter Zwang in der Nazi-Zeit. Wer die astronomische Uhr für 1939 auf das Bild legt, sieht den Saturnstrahl auf die falsch dargestellte rechte Säule der Sanduhr zeigen. Das Rätsel Titus ist gelöst. Zur Kontrolle sei die astronomische Uhr des Titus-Geburtstags auch auf Mesquitas Jerusalem angewandt. |
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Dazu erst die aufgeschlagene Weltchronik mit Mesquitas Bild, das sich über zwei Seiten erstreckt und in der Mitte, also im Bund, im Falz, ein wenig verschwindet, sodaß optisch hie und da ein Versatz, ein Bruch entsteht. Mesquita nutzt das für einen Malfehler - auf den der Saturnstrahl in der astronomischen Uhr des Titus-Geburtstags zeigt.![]() Wie man sieht, hat Mesquita den durch den Bund verursachten optischen Bruch gleichsam in Szene gesetzt - an allerdings falscher Stelle - und damit für den Titus-Saturn den Malfehler plaziert. Mesquita korrigiert damit neuerlich die offizielle Darstellung, dieses Bild zeige das von Nebukadnezar zerstörte Jerusalem und schreibt die Zerstörung Titus zu. Und damit zur Frage, ob Jerusalem tatsächlich etwas mit Luzern zu tun hat, wie anhand des Bildes Engel mit dem Schlüssel zum Abgrund behauptet wird. Wenn die Behauptung zutrifft, dann liefert die astronomische Uhr des Titus-Geburtstags mit Saturn im Merianbild von Luzern einen bestätigenden Malfehler. |
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| Rechts der Merianstich Luzern 1642 mit der astronomischen Uhr des Jahres 1939. Der Saturnstrahl deckt einen Malfehler auf und bestätigt, daß der Stich in der Nazi-Zeit gefertigt wurde. Der Malfehler besteht in einem Turmschatten, der wegen des links ansteigenden Geländes kürzer sein müßte als jener des Turmes rechts, der in fast ebenem Gelände steht. Statt kürzer zu sein ist der als Fehler entdeckte Schatten länger als der andere. Siehe Ausschnitt unten. ![]() Und damit zum Luzern-Stich mit der astronomischen Uhr des Geburtstags des Jerusalems-Zerstörers Titus. Siehe unten. |
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| Rechts im Ausschnitt der Merianstich Luzern mit der astronomischen Uhr des Geburtstags von Titus, gezeigt wird der Saturnstrahl. Aus der Uhr-Achse kommend überquert er den Fluß und trifft auf einen Giebel, dem man in der Vergrößerung rechts ansieht: Da wurde gepfuscht - die rechte Giebelseite hat jemand nachgezogen und dabei die Stufenhöhen der linken Seite außeracht gelassen - Malfehler. Fazit: Titus hat etwas mit Luzern zu tun. |
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| Wer Spaß daran hat, recherchiert weiter und geht beispielsweise Fragen nach wie welche Gemeinsamkeiten haben der Brunnen in Mesquitas Jerusalembild (Lebensbrunnen?) und der Fritschibrunnen im Merianstich (Bild darunter) - außer der Tatsache, daß der Saturnstrahl des Jahres 1867 auf beide weist? Was hat es mit den Bränden auf sich, die im 19. Jahrhundert Luzern heimsuchten? Warum stammen die Bilder der Schlacht bei Sempach ebenfalls aus der Nazi-Zeit? |
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| Warum wird mit Malfehlern ihre Gültigkeit für das Jahr 1867 bestätigt? |
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| Die Frage nach den Wassertürmen in Mesquitas Jerusalembild wird etliche Antworten finden. Wegen ihrer zuweilen bizarren Gestalt ist die im Bild rechts, das das Chateau Gütsch auf einer alten Ansichtskarte zeigt, wohl die entspannende von allen. | ![]() | ||