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Totenschein und Abschiedsbrief von Stefan Zweig
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Das Bild rechts zeigt den bei Wikipedia zum Namen Stefan Zweig veröffentlichten, auf den 24. Februar 1942 datierten, aber  in Schreibweise und tatsächlicher Benennung auf den abweichenden Namen Stephan Zeig ausgestellten Totenschein, unterschrieben von Dr. Mario M. Pinheiro.

Man könnte dieses Dokument auf die Seite legen und sagen, daß es auf den Namen Stephan Zeig ausgestellt ist und nicht auf Stefan Zweig, also Letztgenannten garnicht betrifft.
Doch als Eltern werden Moriz und Ida Zweig genannt, und das sind die Eltern von Stefan Zweig.

Offenbar war die Schreibkraft unaufmerksam und hat sich Flüchtigkeitsfehler geleistet.

Bevor das so stehen bleibt und hingenommen wird, sei daran erinnert, daß das von Getulio Vargas geführte Brasilien noch bis Ende Februar 1942 mit Deutschland durchaus freundlich verkehrte.

Mit einer Test-Anwendung der Planeten-Uhr des 1. September 1939 auf dieses Dokument ließe sich leicht feststellen, ob der Totenschein tatsächlich ein brasilianisches Dokument ist oder  ein Schriftstück, das in einem deutschen Konzentrationslager entstand.


Siehe nächstes Bild.
































Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 1. September 1939 - angewandt auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Ob dieses Dokument ein Schlüssel für die Uhr ist, also ob es im Saturnstrahl eine Auffälligkeit gibt, erfährt man im nächsten Bild.





Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der Planeten-Uhr des
1. September 1939
, angewandt auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Tatsächlich zeigt der Saturn-Strahl eine Auffälligkeit - nicht irgendwo, sondern zwischen den Aspektelinien Pluto_Jupiter und Pluto_Luna. Die Auffälligkeit besteht aus zwei Punkten.

Kritiker werden höhnen: Zwei Punkte im Saturn-Strahl als Beleg für ein Papier aus einem deutschen Konzentrationslager!
Das darf doch nicht wahr sein!

Man sollte sich nicht beirren lassen und den Saturn-Strahl Richtung Achse weiterlesen. Es gibt da einen einzigen Buchstaben, der von zwei gleichen Buchstaben flankiert wird - das V im Wort "Fevereiro". Die zwei flankierenden Buchstaben sind das E im Wort "hoje" und das zweite E im Wort "Fevereiro". Das V wird damit hervorgehoben. Gesprochen ist es ein W.

Der Saturn-Strahl hebt dieses W hervor, und die Aspektelinie Saturn_Sonne durchschneidet den Namen Moriz Zweig" genau auf dem W (siehe voriges Bild).

Zwei W, zwei Punkte und im Dokument Macbeth deutsch (siehe vorige Seite) das Merkwort Weimar.

Spontaner Einfall: Die Planeten-Uhr des 1. September 1939, die hier auf das Dokument Totenschein angewandt wird, ist auf die geographischen Koordinaten von Lamotte-Beuvron eingestellt (47:36N, 02:00E). Wie sieht die Anwendung aus, wenn die Koordinaten auf Weimar eingestellt sind? Ausprobieren! Siehe nächstes Bild!




























Das Bild rechts zeigt die
Anwendung der Planeten-Uhr des 1. September 1939 auf das Dokument Totenschein - mit den geographischen Koordinaten von Weimar (50:59N, 11:20E).

Das nächste Bild zeigt, ob das Dokument Totenschein für diese Planeten-Uhr ein Schlüssel ist.








Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der auf Weimar eingestellten Planeten-Uhr des 1. September 1939.

Die Auffälligkeit im Saturn-Strahl ist leicht zu finden - der Anfangsbuchstabe F des Wortes "Fevereiro" zieht seine Dachlinie rechts zu weit nach unten, wie im Ausschnitt darunter am F des Wortes "Ferreira" zu erkennen ist.

Also ist das Dokument Totenschein Stefan Zweig für die auf Weimar eingestellte Planeten-Uhr ein Schlüssel.

Siehe nächstes Bild.




 



























Das Bild rechts zeigt die Anwendung der Planeten-Uhr des 1. September 1939 auf das Dokument Totenschein - mit den geographischen Koordinaten von Weimar (50:59N, 11:20E).

Die Aspektelinie Saturn_Mondknoten stellt klar: Hier handelt es sich um einen Todesfall nicht in Brasilien, sondern in Deutschland (Mondknoten-Punkt auf de).

Lilith nennt als Verantwortliche den G (siehe Alias-Namen des Franz Joseph B.) sowie den Ei = Ro (Oleg R. alias Thomas Eicke).

Das kann man überprüfen mit der Planeten-Uhr des Geburtstags von Thomas Eicke (die Uhr ist dann und in Folge wieder eingestellt auf die geographischen Koordinaten von Lamotte-Beuvron, die Standard-Einstellung der auf diesen Seiten verwendeten Planeten-Uhren).
Siehe nächstes Bild.



























Das Bild rechts zeigt die
Anwendung der Planeten-Uhr des Geburtstags von Oleg R. auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Ist das Dokument für diese Planeten-Uhr ein Schlüssel?
Das nächste Bild gibt Antwort.



























Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der Planeten-Uhr des Geburtstags von Oleg R., angewandt auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Man muß nicht lange nach der Auffälligkeit suchen. Das M des Namens "Moriz" ist verstümmelt. Also gibt es hier Schlüssel-Informationen
Siehe nächstes Bild.







Das Bild rechts zeigt die Anwendung der Planeten-Uhr des Geburtstags von Oleg R. auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Der Mars-Strahl bestätigt mit de in der Textausgangszeile die Mördertat in Deutschland und benennt mit der Aspektelinie Pluto_Mars den Verantwortlichen mit seinen Initialen O R.

Man beachte auch die Strahlen von Lilith und Sonne.

Weiter zur Anwendung der Planeten-Uhr des Geburtstags von Stefan Zweig. Siehe nächstes Bild.
























Das Bild rechts zeigt die Anwendung der Planeten-Uhr des Geburtstags von Stefan Zweig auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Der Saturn-Strahl wird zeigen, ob es hier Schlüsselinformationen gibt. Siehe nächstes Bild.












































Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der Planeten-Uhr des
Geburtstags von Stefan Zweig
 - angewandt auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Der Saturn-Strahl zeigt auf den an falscher Stelle plazierten Punkt in der Jahreszahl 1942 und deklassiert sie - 1942 ist falsch.

Weiter zum Folgebild.















Das Bild rechts zeigt die Anwendung der Planeten-Uhr des Geburtstags von Stefan Zweig auf das Dokument Totenschein Stefan Zweig.

Die Aspektelinie Sonne_Pluto bestätigt die bisherigen Ergebnisse und die Erkenntnis: Stefan Zweig starb nicht in Petropolis, sondern in Deutschland - bei Weimar,
im Konzentrationslager Buchenwald
.

Sein Abschiedsbrief wird dies ebenfalls belegen. Siehe nächstes Bild.







Das Bild rechts zeigt den Abschiedsbrief Stefan Zweigs (wie von Wikipedia und anderen Online-Quellen veröffentlicht).

Zunächst sei auf dieses Dokument die Standard-Planeten-Uhr des
1. September 1939 angewandt.
Siehe nächstes Bild.





















Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 1. September 1939 - angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Der Saturn-Strahl zeigt auf keinen Fehler
und auf keine sonstige Auffälligkeit. Ist das Dokument damit authentisch? Wurde der Brief tatsächlich in Petropolis verfaßt?

Wer auf diesen Seiten zuhause ist, weiß um solche Situationen. Wenn die Uhr des 1. September 1939 im Saturn-Strahl keinen Fehler zeigt, muß man mit der Uhr weiterarbeiten, muß sie spiegeln oder drehen, all diese Möglichkeiten ausreizen. Erst wenn der Saturn-Strahl in jeder dieser Situationen keine Auffälligkeit anbietet, kann das getestete Dokument als authentisch angenommen werden.

Deshalb weiter zur gespiegelten Uhr.






Das Bild rechts zeigt die gespiegelte Planeten-Uhr des
1. September 1939, angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.


Ist im Saturn-Strahl jetzt eine Auffälligkeit zu sehen
? Eindeutig ja!

Siehe nächstes Bild.







Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der gespiegelten Planeten-Uhr des 1. September 1939, angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Im Kreuz des Saturn-Strahls und der Aspektelinie Luna_Pluto ist das D des Wortes "nirgends" zu sehen - mit der Auffälligkeit des geschlauften Senkrechtstrichs. Ein solches D gibt es im ganzen Brief nur hier. Also hält das Dokument Schlüssel-Informationen bereit. Siehe nächstes Bild.










Das Bild rechts zeigt die gespiegelte Planeten-Uhr des
1. September 1939, angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.


Als Schlüssel-Informationen entdeckt man im Textfeld-Ausgang des Uranus-Strahls ein S, das der Neptun-Strahl (man folge der Aspektelinie Uranus_Neptun) im Wort "Petropolis" nochmals zeigt (das S des Wortes "Schiller" grüßt und hält das noch fehlende Initial F am Uranus-Strahl in der Kreuzung mit der Aspektelinie Jupiter_Pluto bereit).

Die Aspektelinie Uranus_Merkur kitzelt aus dem Wort "Europa" die Initialen R.O. heraus und stückelt mit der Aspektelinie Saturn_Pluto das Wortteil "heimat-" zu EI (für Eicke), M (wahlweise für M wie Mengele oder ein Alias-M des Franz Joseph B. zu nutzen und AT für Albert T., den Geschichts- und Geschichten-Erfinder), um mit der Aspektelinien-Schere Pluto_Luna und Pluto_Jupiter noch die Bedeutung der SS für das Schicksal von Stefan Zweig hervorzuheben.

Gewiß lassen sich noch weit mehr Schlüssel-Informationen hier ernten. Zum einen aber fehlt hierzu das weiterführende Grammatikbuch. Und zum anderen geht es hier um den Nachweis mittels der Planeten-Uhr des 1. September 1939, daß dieser Abschiedsbrief ein Produkt der NAZI-Gewaltherrschaft ist.

Wäre dieser Brief von Stefan Zweig in Freiheit geschrieben worden, ließe sich auf ihn die Planeten-Uhr nicht wie beschrieben anwenden und ließe sich auch nicht mit den Weimar-/Buchenwald-
Koordinaten
auf ihn anwenden. Siehe nächstes Bild.










Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 1. September 1939 mit den geographischen Koordinaten von Weimar - angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Was verrät der Saturn-Strahl jetzt?

Siehe nächstes Bild.




















Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der Planeten-Uhr des
1. September 1939 mit den geographischen Koordinaten von Weimar, angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.


Das ist eindeutig: im Saturn-Strahl sieht man rechts vom Buchstaben D des Wortes "dem" einen Punkt, der dort keinen Sinn macht - außer den eines Fehlers. Damit ist diese Uhr mit diesem Dokument ein Schlüssel für weitere Informationen.
Siehe nächstes Bild.











Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 1. September 1939
mit den geographischen Koordinaten von Weimar - angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Die Schlüssel-Informationen entlang der Strahlen und Aspektelinien, an ihren Enden sowie in ihren Winkeln geben Hinweise auf die im Konzentrationslager Buchenwald tätige Folter- und Mörder-Bande rund um Franz Joseph B. alias Adolf Hitler.

Der Lilith-Strahl beispielsweise verweist auf Karl Ludwig T. alias Mengele alias Koch.
Der Mondknoten-Strahl hebt die Nähe von Mengele und Oleg R. hervor.
Der Pluto-Strahl weiß speziell hier das Alias-G. des Franz Joseph B. alias Adolf Hitler zu würdigen.

Dies und alle weiteren Hinweise im Dokument (die das Nachtwache-Bild erneut mit sadistischem Leben füllen) nähren die Erkenntnis, daß hier Petropolis der Alias-Name für Buchenwald ist.

Die Anwendung der Planeten-Uhr des Geburtstags von Oleg R. auf das Dokument gibt gewiß weitere Hinweise. Siehe nächstes Bild.






 


























Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 27. November 1892, des Geburtstags von
Oleg R.
- angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Ob diese Kombination Schlüssel-Informationen liefert, sagt das nächste Bild.








Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der Planeten-Uhr des
27. November 1892, des Geburtstags von
Oleg R.
- angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Im Saturn-Strahl sieht man das verhunzte Wort "um": Ein Punkt im U und willkürlicher Wandel der Strichstärke im Auf und Ab des M - klarer Fehler und Hinweis auf Schlüssel-Informationen.
Siehe nächstes Bild.










Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 27. November 1892, des Geburtstags von
Oleg R.
- angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Der Lilith-Strahl macht mit R O, T E und G R den Sack der Schlüssel-Informationen zu und bestätigt: Dieser Abschiedsbrief ist ein Produkt der NAZI-Gewaltherrschaft.

Abschließend sei dieses Dokument gezeigt mit der Planeten-Uhr des Geburtstags von Stefan Zweig, des 28. November 1881.
Siehe nächstes Bild.



 


























Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 28. November 1881, des Geburtstags von
Stefan Zweig
- angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.












Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Saturn-Strahl der Planeten-Uhr des 28. November 1881,
des Geburtstags von
Stefan Zweig
- angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Der Saturn-Strahl durchfährt das erste A des Wortes "aufgebaut": der Buchstabe hat rechts vom Senkrechtstrich eine kleine Beule - ein Fehler.
Im nächsten Bild sind die Schlüssel-Informationen zu sehen.












Das Bild rechts zeigt die Planeten-Uhr des 28. November 1881, des Geburtstags von
Stefan Zweig
- angewandt auf das Dokument Abschiedsbrief Stefan Zweig.

Was hier am meisten verblüfft:
In den Winkeln und an den Enden der Linien und Strahlen sind in beeindruckender Menge all die Initialen derer angesiedelt, die
ihre Macht und Herrschaft
im Konzentrationslager Buchenwald besonders leidenschaftlich böse und menschenverachtend ausübten.


Ergebnisse:

Die ersten beiden Seiten des Kapitels Schiller lehren, Stefan Zweig ist der Autor der Werke des Friedrich von Schiller.

Auf der dritten Seite gelingt der Nachweis, daß Totenschein und Abschiedsbrief von Stefan Zweig ein Produkt der NAZI-Gewaltherrschaft sind.

Die beim Auflegen von Planeten-Uhren gewonnenen Informationen legen nahe, daß beide Dokumente im Konzentrationslager Buchenwald gefertigt wurden,
wo Stefan Zweig wohl auch - gleichsam in Sichtweite von Weimar - all das fertigte, was nach 1945 im hohen Lied vom Land der Dichter und Denker mitklingt.




Stefan Zweig schreibt in Kapitel zehn seiner angeblich 1925 entstandenen Essaysammlung "Der Kampf mit dem Dämon": "Nicht Zufall treibt ihn gerade nach Weimar: dort sind Goethe und Schiller und Fichte und ihnen zur Seite wie die leuchtenden Trabanten um die Sonne Wieland, Herder, Jean Paul, die Schlegels, Deutschlands ganzer geistiger Sternenhimmel."














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