| Dürer und Vogel Die drei Bilder aus Teil II von Hermann Vogels Album passen
kompositionstechnisch mit den Horoskop-Kreisen ihrer Herstelljahre zusammen wie Schlüssel
und Schloß; die Strahlen vom Mittelpunkt der Horoskope über Planeten und Sonne auf
plausible Figuren und Sachen sind eindeutig:
- im Bild "Weihnachtszeit" mit Saturn, Venus, Jupiter, Merkur
und Sonne,
- im Bild "Der milde Winter" mit Saturn, Merkur, Venus, Sonne
und Jupiter,
- im Bild "Die Modernen und die Alten" mit Saturn, Venus, Mars,
Merkur und Sonne.
Indem Hermann Vogel in diesen Albumbildern dieselbe Ver- und
Entschlüsselungs-Methode anwendet wie sie in Melencolia gleichsam beschrieben
und in den gezeigten Bildern von Dürer und anderen Künstlern (siehe Weltgeschichtsspiele) fast schon episch
anwendbar ist, belegt er,
- daß die Renaissance-Bilder keine Bilder der Renaissance sind,
- daß er selbst zu jenen Künstlern gehört, die diese Methode handhabten und
- daß aller Wahrscheinlichkeit nach er, Hermann Vogel, der oder ein Dürer namens
Vogel ist.
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